Hier finden Sie ausgewählte wissenschaftliche Publikationen und Vortragsunterlagen des Villingen Institutes of Public Health (VIPH)

2017

 

 

 

Kompaktreihe Gesundheitswissenschaften

 

Lotte Habermann-Horstmeier

 

 

Risikofaktor "Stress"

 

Kompakte Einführung und Prüfungsvorbereitung für alle interdisziplinären Studienfächer

 

 

Taschenbuch: 160 Seiten

 

Verlag: Hogrefe, vorm. Verlag Hans Huber; Auflage: 1, 2017

 

Sprache: Deutsch

ISBN-13: 978-3456857077

 

Preis: 19,95 €, CHF 26.90

 

 

 

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Risikofaktor Stress ist der dritte Band einer neuen Reihe, die sich unter dem Titel Kompaktreihe Gesundheitswissenschaften an ein breites Publikum im deutschsprachigen Raum wendet. Das Buch beschäftigt sich mit der Frage, welche Bedeutung der Risikofaktor Stress für unsere Gesellschaft und für unsere persönliche Gesundheit hat. Im Detail geht es dabei um folgende Fragen:

- Was ist Stress?

- Was sind die Ursachen und Symptome von Stress?

- Was sind die biologischen, psychologischen und sozioökonomischen Folgen von Stress?

- Wie kann Stress vermieden werden?

Die Fragen werden interdisziplinär und praxisorientiert auf der Grundlage der Theorien und Konzepte von Public Health/Gesundheitswissenschaften betrachtet. Auch hier gibt es neben einem umfangreichen Glossar und aktuellen Literatur- und Internetquellen praxisbezogene Fragen mit ausführlichen Lösungsvorschlägen, die es erlauben, die Textinhalte mit der eigenen Erfahrungswelt zu verknüpfen.

 

Wissenschaftlich fundiert, leicht verständlich geschrieben und gut illustriert - eignet sich optimal zur Prüfungsvorbereitung und für alle Interessierten auch ohne Fachkenntnisse!

 

 

 

 

Kompaktreihe Gesundheitswissenschaften

 

Lotte Habermann-Horstmeier

 

 

Gesundheitsförderung und Prävention

 

Kompakte Einführung und Prüfungsvorbereitung für alle interdisziplinären Studienfächer

 

 

Taschenbuch: 160 Seiten

 

Verlag: Hogrefe, vorm. Verlag Hans Huber; Auflage: 1, 2017

 

Sprache: Deutsch

ISBN-13: 978-3456857077

 

Preis: 19,95 €, CHF 26.90

 

 

 

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Gesundheitsförderung und Prävention ist der zweite Band der Kompaktreihe Gesundheitswissenschaften, die sich an ein breites Publikum im deutschsprachigen Raum wendet. Das Buch führt in die Public-Health-Bereiche Gesundheitsförderung und Prävention ein und zeigt, welche Bedeutung sie für unsere Gesellschaft – und damit auch für unsere persönliche Gesundheit - haben.

Zu Beginn beschäftigt sich das Buch mit den Fragen „Was ist das überhaupt: Gesundheit?“ und „Was ist Krankheit?“ Dabei werden die Begriffe Salutogenese und Pathogenese erläutert. Anschließend werden gesundheitspolitische Konzepte wie die Ottawa-Charta und Gesundheit 21 vorgestellt. Die nächsten Abschnitte beschäftigen sich ausführlich mit den Bereichen Gesundheitsförderung und Prävention. Dabei werden u.a. auch verschiedene Präventionsansätze sowie Begriffe aus dem Bereich der Gesundheitsförderung (z.B. Empowerment, Partizipation, Setting, gesundheitliche Ungleichheit) vorgestellt. Einem kurzen Überblick über verschiedene Modelle des Gesundheitsverhaltens folgen Abschnitte über die Themen Lebensstile und Gesundheitskompetenz. Den Abschluss bildet eine kurzes Kapitel, das sich die Frage stellt: „Welcher Ansatz ist wirkungsvoller: Gesundheitsförderung oder Prävention?“

Auch hier gibt es neben einem umfangreichen Glossar und aktuellen Literatur- und Internetquellen praxisbezogene Fragen mit ausführlichen Lösungsvorschlägen, die es erlauben, die Textinhalte mit der eigenen Erfahrungswelt zu verknüpfen.

Wissenschaftlich fundiert, leicht verständlich geschrieben und gut illustriert - eignet sich optimal zur Prüfungsvorbereitung und für alle Interessierten auch ohne Fachkenntnisse!

 

2016

 

 

 

Kompaktreihe Gesundheitswissenschaften

 

Lotte Habermann-Horstmeier

 

 

Public Health

 

Kompakte Einführung und Prüfungsvorberei-tung für alle interdisziplinären Studienfächer

 

 

Taschenbuch: 160 Seiten

 

Verlag: Hogrefe, vorm. Verlag Hans Huber; Auflage: 1 (19. Dezember 2016)

 

Sprache: Deutsch

ISBN-13: 978-3456857060

 

Preis: 19,95 €, CHF 26.90

 

 

 

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Public Health ist der erste Band einer neuen Reihe, die sich unter dem Titel Kompaktreihe Gesundheitswissenschaften an ein breites Publikum im deutschsprachigen Raum wendet. Das Buch beschäftigt sich mit der Frage „Was ist das überhaupt: Public Health?“. Es führt in die interdisziplinäre, praxisorientierte Wissenschaft Public Health ein und zeigt, welche Bedeutung sie für unsere Gesellschaft – und damit auch für unsere persönliche Gesundheit - hat.

 

Zu Beginn werden kurz die geschichtlichen Ursprünge von Public Health geschildert. Anschließend wird das interdisziplinäre Fach mit seinen wichtigsten Disziplinen vorgestellt. Es wird erläutert, womit sich Public Health beschäftigt, dann werden beispielhafte Programme auf nationaler und internationaler Ebene gezeigt. Ein kurzer Überblick über die von Public Health verwendeten Methoden leitet dann über zu den aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen, die in den nächsten Jahrzehnten im diesem Bereich auf uns warten.

 

Doch das wissenschaftlich fundierte, aktuelle und leicht verständliche Buch bieten nicht nur einen ersten Einstieg in das Thema Public Health. Die praxisbezogenen Fragen zum Ende jedes Kapitels erlauben es, die Textinhalte mit der eigenen Erfahrungswelt zu verknüpfen. Um diesen Transfervorgang zu unterstützen, finden sich im hinteren Teil des Buches ausführliche Lösungsvorschläge. Der Grundlagentext eignet sich damit auch zum Repetieren oder zur Prüfungsvorbereitung für Studierende in den verschiedensten Gesundheits-Studiengängen. Unterstützt werden sie dabei durch das umfangreiche Glossar und Verweise auf aktuelle Literatur- und Internetquellen. Aber auch andere Interessenten ohne spezielle Fachkenntnisse, die z.B. ein bestimmtes Gesundheitsthema in ihrem Betrieb voranbringen möchten, können durch das Buch einen ersten Einstieg in das Thema Public Health erhalten.

 

Wissenschaftlich fundiert, leicht verständlich geschrieben und gut illustriert - eignet sich optimal zur Prüfungsvorbereitung und für alle Interessierten auch ohne Fachkenntnisse!

 

Habermann-Horstmeier L, Limbeck K. Was wissen Betreuungskräfte in Behinderten-Wohneinrichtungen über die in ihren Einrichtungen angebotenen Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung? Das Gesundheitswesen 2016; 78: 554

Folien zum Kurzvortrag Kongress METROPOLIS, Essen 2016
Essen, September 2016.pdf
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Poster zum Kurzvortrag auf dem Kongress METROPOLIS - Gesundheit anders denken; 52. Jahrestagung der DGSMP in Essen, 14. September 2016
Poster -Essen.pdf
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Habermann-Horstmeier L, Limbeck K. Einflussfaktoren auf die Arbeitsbelastung in der stationären Behindertenhilfe - Factors Influencing the Workload of Carers in the Field of Disability Work in Residential Facilities. Das Gesundheitswesen 2016. DOI: 10.1055/s-0042-111313; https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0042-111313

 

Habermann-Horstmeier L, Limbeck K. Burnout-Gefährdung in der Behindertenarbeit – Subjektive Einschätzungen der Beschäftigten geben Hinweise. Prävention und Gesundheitsförderung 2016. DOI: 10.1007/s11553-016-0553-2 Originalarbeit. First online: 20 July 2016, pp 1-14;http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs11553-016-0553-2

 

Habermann-Horstmeier L., Limbeck K. Arbeitsbelastung: Welchen Belastungen sind die Beschäftigten in der Behindertenbetreuung ausgesetzt? ASU (Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin), 2016; 51:

517-525; http://www.asu-arbeitsmedizin.com/gentner.dll/PL_110576_718795

 

 

Habermann-Horstmeier L, Limbeck K. Ist die Arbeitssituation in kirchlichen Einrichtungen wirklich besser als in privaten oder staatlichen Einrichtungen? Unterschiede in der Beurteilung der Arbeitssituation von Betreuungskräften in der stationären Behindertenhilfe. Folien zum Vortrag; HeilberufeSCIENCE-Symposium im Rahmen des Interprofessionellen Gesundheitskongresses Dresden, 9. April 2016;

DOI: 10.13140/RG.2.1.2805.5449

 

 

Habermann-Horstmeier L, Limbeck K. Krank zur Arbeit - Gesundheitssituation von Betreuern in Behinderteneinrichtungen; HeilberufeSCIENCE  2016, 7(1):, 25-39; DOI: 10.1007/s16024-015-0260-5; http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs16024-015-0260-5

 

 

Habermann-Horstmeier L, Limbeck K. Arbeitsklima in Behinderten-Wohneinrichtungen in Deutschland. ASU

(Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin); ASU (Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin), 2016; 5(1); Link

 

2015

 

Habermann-Horstmeier L., Limbeck K. Working atmosphere in residential facilities for disabled persons in Germany. ASU International Edition (Occupational, social & environmental medicine) 14.10.2015; DOI:

10.17147/ASUI.2015-10-06-02; Link

 

Habermann-Horstmeier L. Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen im Krankenhaus – Teilhabe

braucht Gesundheit. Zwischen der UN-Behindertenrechtskonvention, Kostendämpfung und Wirklichkeit. Vortrag auf der Tagung „Alle inklusive?! Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen im Krankenhaus“ des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V.an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, 07.10.2015;

DOI: 10.13140/RG.2.1.3093.8644

 

 

Habermann-Horstmeier L, Limbeck K. Auswirkungen der Arbeitssituation von Betreuungskräften in Behinderten-Wohneinrichtungen auf ihre Gesundheit. Folien des Vortrags; REGENSBURG 2015, Gemeinsamer Kongress von Deutscher Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP), Deutscher Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS), LGL und MDK, Regensburg, 24.09.2015;

DOI: 10.13140/RG.2.1.4585.6405

 

 

Habermann-Horstmeier L, Limbeck K. Auswirkungen der Arbeitssituation von Betreuungskräften in Behinderten-Wohneinrichtungen auf ihre Gesundheit. Das Gesundheitswesen 2015; 77(8/9): A315; DOI: 10.1055/s-0035-1563271; Link

 

 

Habermann-Horstmeier L, Bührer S. Studie zur Arbeitssituation von Betreuungskräften in Behinderten-Wohneinrichtungen. Folien zum Vortrag; HeilberufeSCIENCE-Symposium im Rahmen des

Interprofessionellen Gesundheitskongresses Dresden, 18. April 2015; DOI: 10.13140/RG.2.1.4830.5683

 

 

Habermann-Horstmeier L, Bührer S. Studie zur Arbeitssituation von Betreuungskräften in Behinderten-Wohneinrichtungen. HeilberufeSCIENCE (2015) (Suppl) 6:7; DOI 10.1007/s16024-015-0241-8; Link

 

 

Habermann-Horstmeier L, Bührer S. What measures do residential facilities for disabled persons take to promote health in the workplace among their care workers? Findings of a study in South Baden. ASU International Edition (occupational, social & environmental medicine); 30.03.2015; Link

 

 

Habermann-Horstmeier L, Bührer S. Welche Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung bieten Behinderten-Wohneinrichtungen ihrem Betreuungspersonal an? – Ergebnisse einer Untersuchung in Südbaden. ASU (Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin), 2015; 50 : 362–370; Link

 

2014

Im Dezember 2014 ist im Gentner-Verlag, Stuttgart, das neue Standardwerk zur

Beruflichen Wiedereingliederung‘ [Weber/Peschkes/de Boer (Hrsg.]. Return to Work – Arbeit für alle. Grundlagen der beruflichen Reintegration; ISBN 978 3 87247 758 3, 863 S., mit Geleitwort von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles]

erschienen. Bislang gab es im deutschsprachigen Raum keine umfassende Zusammenstellung zum Thema der Beruflichen Wiedereingliederung. 

Der Abschnitt von Dr. L. Habermann-Horstmeier, MPH, beschäftigt sich unter dem Titel "Gender und Return to Work" mit dem Thema der geschlechtsbedingten Unterschiede bei der Beruflichen Wiedereingliederung (S. 246-254). 

Der Titel des Abschnitts von Prof. Dr. Gerrit Horstmeier, MM, lautet: "Chronisch krank unter all den Leistungsfähigen - Risiken der präkären Beschäftigung" (S. 102-110). 

Näheres zum Buch finden Sie hier.


Habermann-Horstmeier L, Bührer S. Arbeiten in Wohneinrichtungen für behinderte Menschen in Deutschland
Eine Studie zur Arbeitssituation von Betreuungskräften aus Sicht der Wohneinrichtungen.

Kurze Zusammenfassung der Studien-Ergebnisse in deutscher, englischer und französischer Sprache.
VIPH-Studie Behindertenwohneinrichtungen
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Die vollständige Studie kann in unserem VIPH-Shop erworben werden.

2013

Habermann-Horstmeier L. "Du seisch wo düre" (DSWD) - Evaluation des Projekts auf der Basis einer schriftlichen Befragung der TeilnehmerInnen der Jahre 2004-2012
Die im Auftrag des Gesundheitsdienstes der Stadt Bern am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Uni Bern durchgeführte umfangreiche Evaluation konnte zeigen, dass das in den Berner Schulen angebotene Projekt DSWD ist ein sehr effektives Mittel ist, um insbesondere benachteiligte Jugendliche darin zu unterstützen, ihre Zukunft selbst zu gestalten, Probleme eigenständig zu lösen und auf diese Weise auch zu ihrer Gesundheitsförderung beizutragen. Mädchen profitierten von DSWD mehr als Jungen, fremdsprachigen Jungen und Jungen aus „Problemquartieren“ mehr als ihre deutschsprachigen Kollegen, die nicht aus einem „Problemquartier“ stammten. Näheres zum Projekt DSWD und zur aktuellen Evaluation auch unter: http://www.dswd-zwaeg.ch/dswd/evalualtion (→ Habermann-Horstmeier).
Masterarbeit DSWD 2013 (Habermann-Horstm
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Vormund K. Mediterranean diet and mortality in Switzerland: an Alpine Paradox?
Weniger Tote durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs bei mediterraner Ernährung in der Schweiz: Die am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich durchgeführte Studie zeigt, dass auch in der Schweiz der vermehrte Verzehr von mediterraner Ernährung zu einem verminderten Gesamtsterblichkeit sowie einem reduzierten Sterberisiko im Hinblick auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs führt. Anders als bei vergleichbaren Studien in anderen Ländern erwies sich hier jedoch der regelmäßige Verzehr von Milchprodukten als eher vorteilhaft. Die Autorin geht davon aus, dass Wechselwirkungen zwischen kulturellen und biologischen Aspekten hierbei eine Rolle spielen.
VK_05.12.13.pdf
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Link zu Publikation im European Journal of Nutrition

Habermann-Horstmeier L, Grawe K, Rothas F, Schyma H. Bedarfsanalyse zur Einführung eines Public-Health-Studiengangs - Zusammenfassung
Im ersten Halbjahr 2013 in Zusammenarbeit mit der Business School der Hochschule Furtwangen in Baden-Württemberg durchgeführte Studie zum Bedarf eines Public-Health-Studiengangs.
Bedarfsanalyse PH-Studiengang (2013).pdf
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Habermann-Horstmeier L, Bender N. Arbeitswelt "Spital". Entwurf zu einer attraktiveren Unterrichtsgestaltung im Public-Health-Fach Arbeitsmedizin
Zusammenfassung des Vortrags "Arbeitswelt 'Spital'. Entwurf zu einer attraktiveren Unterrichtsgestaltung im Public-Health-Fach Arbeitsmedizin"; 53. Wissenschaftliche Jahrestagung DGAUM – Jahrestagung ÖGA – Frühjahrstagung SGARM, Bregenz (A), 16. März 2013
Artikel Arbeitswelt Spital - Entwurf zu
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PowerPoint-Präsentation des Vortrags "Arbeitswelt 'Spital'. Entwurf zu einer attraktiveren Unterrichtsgestaltung im Public-Health-Fach Arbeitsmedizin"
(Die Quellennachweise sind über die Autorinnen erhältlich.)
Arbeitswelt Spital.pptx
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